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Inside Strapazin

1984, als die Konservativen auf den grossen Bruder warteten, jedoch nur Freiraum fordernde Randalierende bekamen, wurde in München das Strapazin gegründet.
Das einzige konstante und – nach 32 Jahren noch immer Teils – avantgardistische Comic Magazin im deutschsprachigen Raum, erhällt nun die Anerkennung für ihre mit Schweiss und Blut getränkte Ausdauer in Form einer Austellung am diesjährigen BDFIL.

Ein guter Grund, dem Leser mal einen Einblick in das innere des Strapazins zu gewähren und thematisch Ausstellung wie neue Ausgabe diesem Thema zu widmen. Inside Strapazin (Strapazin #124), erzählt von der Gründung des Magazins (von Mitbegründer und Leiter Illustration BA, Pierre Thomé, ‘Wenn ich mich erinnern soll.’), vom Zulauf junger Talente (von Illustration Alumna Kati Rickenbach, ‘Inside Strapazin’), von der Wertschätzung derer abgedruckter Comic-Kunst (Nicolas Mahler, ‘ Überformat’) sowie einem wissenschafftlichen Assessment über das Magazin (Christophe Badoux, ‘Strapazin Comicart-Report’).

Ebenfalls in Cahoots bei dieser Ausgabe sind…
Peter Bäder, Anna Sommer, Andreas Gefe, Thomas Ott, Andrea Caprez & Christoph Schuler, Barbara Brunner, Jean Christophe Menu und Philip Schaufelberger.

 

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